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Auch
die 2. Csócsó-Meisterschaft war wieder einmal
spannend und unvorhersehbar.
Csócsó
- die Zweite! "Meisterschaft" am 12. Mai 2006
Etwa
Vierteljahr mussten die Studenten der Andrássy-Uni
gedulden, bis die orangene Kugel am 12.Mai wieder bei einem
Csocsóturnier rollte. Bevor es an diesem Abend allerdings
so weit war, musste noch das Problem der Getränkekühlung
geklärt werden, weil die Univerwaltung so „nett“
war und die Türe zum Kühlschrank der Fakultät
Mitteleuropa zusperrte. Doch die hilfsbereiten Portiere und
ein guter Einfall von Dénes lösten selbst dieses
Problem, sodass das Turnier mit einer akademischen Viertelstunde
Verspätung begonnen hat.
Da noch
immer nicht alle Spieler eingetroffen waren legte die Gruppe
C los. Steffen gewann dies mit Gastspieler Achim gegen Julia
und Wolle 6:4. Im folgenden Spiel setzte es aber für
ihn eine 1:9-Niederlage gegen Alex und Dénes. Die beiden
dominierten die Gruppe und stiegen ohne Punkteverlust ins
Viertelfinale auf. Julia und Wolle gewannen gegen Steffen
und Achim das Rückspiel, und da sie auch gegen Alex und
Dénes durch ein 5:5 einen weiteren Punkt holten, wurden
sie Gruppenzweiter.
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Starkes
Team mit AAA-Rating:
Anna & Andrea aus Gruppe
A

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Die
Gruppe A war eine klare Angelegenheit für Brigitte
und Daniel, die diese auch mit dem Punktemaximum als
Gruppenerster beendeten. Der zweite Platz wurde zwischen
dem Mädchenteam Anna und Andrea und Philipp Brzoska
und Magda ermittelt.
Da
beide Teams jeweils ein Spiel gewannen, musste das Torverhältnis
entscheiden. Bei diesem Vergleich hatten Philipp und
Magda mit einem Treffer die Nase vorn und durften ins
Viertelfinale aufsteigen, wo sie auf die Titelverteidiger
Tim und Sevi trafen. |
Die beiden
Turnierfavoriten setzten sich in der stärksten Gruppe
als Sieger durch. In Gruppe B kam der Spielplan etwas durcheinander,
weil Prof. Frei auch noch bei einem Abendessen war, wobei
ihn sein Schweizer Landsmann Marc ausgezeichnet vertrat. Er
holte mit Carsten zweimal ein 5:5 gegen Tim uns Sevi. Durch
diese unerwarteten Punktgewinne war auch der Sieg von Robert
und Kathinka gegen Carsten und Prof. Frei wertlos, sodass
der Drittplatzierte des ersten Turniers schon nach der Vorrunde
die Segel streichen musste.
| In
Gruppe D hatte „Team Crazy“ keine Probleme.
Philipp Karesch und Torsten gewannen alle Gruppenspiele
deutlich. Da Helmut und Gayane ihrerseits beide Partien
gegen Beate und Benny gewannen, kamen sie ebenfalls ins
Viertelfinale. Beate und Benny waren nicht nur auf dem
letzten Gruppenplatz, sondern holten auch als einziges
Team weder einen Sieg noch einen Punkt. Allerdings gingen
beide nicht leer aus, weil sie den lila Trosthasen gewannen. |
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Im Viertelfinale
setzten sich dir Favoriten durch, wobei sich Brigitte und
Daniel gegen Julia und Wolle mit den Ergebnissen 6:4 und 5:5
den Platz im Halbfinale nur sehr knapp sicherten. Weit weniger
Mühe hatten Alex und Dénes gegen Magda und Philipp.
Mit den Ergebnissen 7:3 und 9:1 stiegen sie ins Halbfinale
auf. Tim und Sevi schickten Helmut und Gayane sogar mit 7:3
und 10:0 heim nach Budakalász. Das Halbfinale wurde
mit Carsten und prof. Frei komplettiert. Im Hinspiel gegen
Torsten und Philipp legte Prof. Frei mit sieben Treffern beim
8:2-Sieg den Grundstein zum Erfolg. Torsten und Philipp nutzte
im Rückspiel ihre beste Turnierleistung nichts, denn
ein 5:5 war zu wenig.
Souveräne
Finalisten: Professor Frei und Carsten

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Die
erste Halbfinalpaarung war eine Auflage des Finales der
letzten Meisterschaft. Tim und Sevi gewannen das erste
Spiel 6:4 gegen Brigitte und Daniel im Rückspiel
war sie bereits 4:3 vorne, doch Daniel erzwang mit drei
Treffen in Folge noch ein Entscheidungsspiel. In diesem
setzten sich Tim und Sevi allerdings 7:3 durch. Ihr Endspielgegner
wurde in der Paarung Alex und Dénes gegen Carsten
und Prof. Frei ermittelt. Mit Siegen von 6:4 und 7:3 kamen
Carsten und Prof. Frei souverän ins Endspiel. |
Aufgrund
der fortgeschrittenen Stunde entschieden sich die Halbfinalverlierer
den dritten Platz nur mehr in einer Partie auszuspielen. Diese
Begegnung endete 5:5, wobei allerdings Alex und Dénes
zuerst fünf Treffer hatten, wodurch sie aufs Treppchen
kamen. Den Vizemeistern Brigitte und Daniel blieb diesmal
nur der undankbare vierte Platz.
Im Finale
war man gespannt, ob Carsten und Prof. Frei Tim und Sevi noch
an ihrer Titelverteidigung hindern konnte. Ihnen wurden aber
bald die Grenzen aufgezeigt, sodass sich Tim und Sevi nach
zwei 7:3-Sieger zum zweiten Mal zu den Andrássy-Csocsómeistern
kürten.
Danach
gab es die Pokalübergabe und Sekt für die ersten
drei Teams. Beate und Benny wurde der Plüschhase überreicht.
Danach war auch die zweite Csocsómeisterschaft schon
wieder Geschichte. Meine Danksagungen gehen natürlich
an alle Zuseher, Teilnehmer und Mithelfer, aber insbesondere
an den Schiedsrichter und Kassenwart Matthias, den Co-Organisator
Torsten und die Losfee Magda.
Euer
Philipp
Die
Spielstände aller Begegnungen findet ihr
hier.
1.
Andrássy Csócsó-Turnier am 17.2. 2006
Nach
unzähligen Trainingstagen war es am Abend des 17.
Februar endlich so weit. Die Studenten der Andrássy
Universität ermittelten ihren Csocsómeister.
Vor
dem Beginn würde noch genügend Verpflegung
eingekauft und Harry übernahm das Schmieren der
Stangen. Dann konnte es eigentlich losgehen, aber das
Turnier mit einer organisatorischen Schrecksekunde,
standen doch gerade in Gruppe A zwei Spieler für
kurze Zeit ohne Teampartner da. |
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Diese Probleme
konnten schnell gelöst werden und im Eröffnungsspiel
setzte sich Benny mit der kurzfristig eingesprungen Petra
gegen Tina und Kathinka durch. In der Gruppe setzten sich
zwar Alex Wörz und Micha ohne Punkteverlust durch, aber
auch Benny schaffte den Sprung ins Viertelfinale. Tina und
Kathinka blieben zwar punktelos, gewannen aber die Sympathien
der Zuschauer, waren sie doch einzig reine Mädchenteam,
das sich dieser Herausforderung stellte.
In Gruppe B zeigten Torsten und Philipp Karesch mit einem
9:1-Sieg gegen Beate und Harry auf. Jedoch wurden sie ihrerseits
von Tim und Severin in die Schranken gewiesen, die überlegen
diese Gruppe gewannen.
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Mit
Spannung wurden die Spiele in der „Todesgruppe“
C erwartet, rechneten sich hier doch alle drei Teams Chancen
aus, dass sie dieses Turnier gewinnen könnten. Die
Ergebnisse waren dann jedoch klarer als die Papierform
es meinen würde, sodass Carsten und Philipp Keune
sowie Renate und Robert in die nächste Runde aufstiegen
durften. Steffen und Anna Pintér blieben leider
ohne Punkte. |
In der letzten Gruppe setzte sich wie erwartet das Favoritenteam
Brigitte und Daniel Soudry durch. Der zweite Gruppenplatz
war hingegen hart umkämpft. Hier setzte sich die Schweizer
Nationalmannschaft, bestehend aus Marc und Tom Frey, in einem
packenden Duell gegen Martin und Dénes durch.
In
den Viertelfinalspielen trennte sich dann endgültig die
Spreu vom Weizen. In der ersten Begegnung ließen Renate
und Robert Alex Wörz und Micha keine Chance. In der zweiten
Begegnung war Benny knapp an der Sensation dran. Nach dem
Sieg im Hinspiel mussten Carsten und Philipp Keune alles geben,
um eine Runde weiterzukommen. Bennys Qualitäten am Tisch
waren jedoch für alle eine große Überraschung.
| Tim
und Severin ließen aber auch in der nächsten
Runde den Gegnern keine Chance, was diesmal Marc und Spielpartner
Tom Frey leidvoll erfahren mussten. Ebenfalls ohne Probleme,
aber mit knapperem Ergebnis, setzten sich Brigitte und
Daniel gegen Torsten und Philipp Karesch durch. |
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Danach
folgten die Spiele um den Finaleinzug. Besonders die Partie
von Renate und Robert gegen Tim und Severin war an Spannung
nicht zu überbieten. Da jedes Team ein Spiel 6:4 gewonnen
hatte, musste der erste Finalist in einem Entscheidungsspiel
ermittelt werden, wo sich Tim und Severin mit 6:4 durchsetzten.
Im zweiten Halbfinale gewannen Brigitte und Daniel gegen Carsten
und Philipp Keune klar.
Bevor
aber das Endspiel auf dem Programm stand, wurde noch der dritte
Platz ermittelt. In einem guten, aber schon unter dem Schatten
des Finales stehenden Duells, setzten sich Renate und Robert
knapp gegen Carsten und Philipp Keune durch.
Danach
kam das große Finale. Hier galt es als erstes Team zwei
Spiele aus drei möglichen zu gewinnen. Im ersten Spiel
setzten sich Tim und Severin klar gegen Brigitte und Daniel
durch, und da sie im zweiten Spiel den Erfolg bestätigten
konnten, wurden Tim und Severin doch etwas überraschend,
aber verdient die ersten Andrássy-Csocsómeister.

Mit
der Siegerehrung wurde schließlich das Turnier beendet.
Als
Organisator möchte ich nochmals bei allen Teilnehmern,
dem Schiedsrichter Matthias und allen anderen Helfern und
Zuschauer danken, dass dieses Turnier so erfolgreich gewesen
ist und, was am wichtigsten ist, dass wir alle an diesem Abend
gemeinsam viel Spaß hatten.
Euer
Philipp
Sämtliche
Spielstände findet ihr hier.
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